Für Lehrkräfte

Sitzplan fürs Klassenzimmer — Schüler schnell auf die richtigen Plätze

Sag einmal, wer nicht nebeneinander sitzt, wer gut zusammenarbeitet und wer einen Platz vorne braucht. Lass das Programm den Rest verteilen, oder entscheide selbst. Ein neues Halbjahr, eine Klausur oder eine Gruppenarbeit ist danach Sekundenarbeit — und ein neuer Raum ebenso.

Läuft im Browser auf Rechner und Tablet. Keine Installation, kein Konto zum Testen.

Auf dem Handy kannst du dir einen fertigen Sitzplan ansehen und ihn zeigen. Erstellen geht auf einem größeren Bildschirm leichter. Link an mich selbst senden

▶ Vom leeren Klassenzimmer zum fertigen Plan

Der Sitzplan ist ein Werkzeug des Unterrichts, kein Möblierungsplan

Ein guter Sitzplan beeinflusst, wie reibungslos die Stunde läuft. Schüler, die sich beim Lernen stützen, nebeneinander; wer die Aufmerksamkeit der Lehrkraft braucht, nach vorn; wer sich gegenseitig stört, weit auseinander. Und all das soll im Kopf bleiben, jedes Mal wenn der Plan sich ändert.

Der Klassenplan am Bildschirm: die Bänke an ihren Plätzen, Lehrerpult und Tafel dabei, ein Name auf jedem Platz. Die Ansicht lässt sich danach wechseln, von wo aus der Raum betrachtet wird (Lehrkraft / Schüler).

In Pulpetti zeichnest du das Klassenzimmer einmal und nennst die Regeln einmal. Danach setzt du die Schüler, wie du willst: Du ziehst einen Namen aus der Liste auf eine Bank, tauschst zwei Schüler oder lässt das Programm die Arbeit machen. Die Regeln gehören zur Gruppe statt zu einem einzelnen Plan, also gelten sie auch im nächsten Sitzplan — und im übernächsten.

Automatik ist nie Pflicht. Du kannst den ganzen Klassenplan von Hand bauen, die Plätze sperren, die du dir schon überlegt hast, und nur den Rest verlosen. Wenn eine Regel nicht erfüllt ist, steht unter dem Plan, wen es betrifft und warum.

Alles läuft im Browser: keine Installation, keine Rechte, die auf dem Schulrechner beantragt werden müssen. Dasselbe Werkzeug öffnet sich auf dem Rechner im Klassenzimmer, zu Hause und auf dem Tablet.

Kommt dir das bekannt vor?

Vier Situationen, die sich Halbjahr für Halbjahr wiederholen.

  • Ich habe den Klassenplan auf kariertes Papier gezeichnet. Er hielt ein Halbjahr — und im nächsten Herbst fing ich wieder mit einem leeren Blatt an.Das Klassenzimmer wird einmal gezeichnet und bleibt für sich bestehen. Eine neue Klasse bedeutet eine neue Namensliste, keinen neuen Grundriss: Derselbe Raum taugt Jahr für Jahr und Gruppe für Gruppe.
  • Dieselbe Gruppe sitzt in der Woche in fünf verschiedenen Räumen. Jeder bräuchte einen eigenen Plan — und dieselben Dinge müssten jedes Mal erinnert werden.Die Regeln gehören zur Gruppe, nicht zum Raum. Zeichne jedes Klassenzimmer einmal und gib derselben Gruppe in jedem einen eigenen Sitzplan: Dieselben Regeln gelten in allen, ohne dass du sie neu aufschreibst.
  • Ich habe zum Halbjahreswechsel einen neuen Plan gemacht und erst in der Stunde gemerkt, dass die beiden wieder nebeneinander gelandet sind.Markiere einmal „diese beiden nicht nebeneinander“, und es bleibt bei der Gruppe. Verlose einen neuen Plan so oft du magst — die Regel gilt jedes Mal, und du musst sie nicht im Kopf behalten.
  • Ein neuer Plan bedeutet fünf Minuten Durcheinander: wer sitzt wo, und der Plan ist obendrein falsch herum.Zeig den Plan im Vollbild an der Wand des Klassenzimmers — das geht auch in der kostenlosen Stufe. Ein Knopfdruck dreht die Ansicht, sodass der Plan so ausgerichtet ist, wie die Schüler ihn sehen, und links und rechts sich nicht kreuzen.

Du baust den Klassenplan einmal — indem du selbst setzt oder die Regeln nennst — und der Rest des Halbjahres besteht aus Platzwechseln, nicht aus Neuanfängen.

So erstellst du den Sitzplan fürs Klassenzimmer

01

Schüler hinzufügen

Tippe die Namen einzeln ein oder füge die ganze Klasse auf einmal ein: Markiere die Namensspalte in deiner Liste, kopiere sie und füge sie ein. Neben dem Namen kann ein Schüler einen Tag und eine Notiz bekommen — der Tag gruppiert und färbt die Namen im Plan, die Notiz ist eine freie Bemerkung wie „braucht einen Platz vorne“.

02

Das Klassenzimmer zeichnen

Beginne mit einer fertigen Vorlage oder zieh die Bänke einzeln an ihren Platz. Neben Schulbänken gibt es runde und rechteckige Gruppentische, ein Lehrerpult und einzelne Stühle — sowie über zehn weitere Objekte: Tafel, Fenster, Tür, Wände, Säulen und Fluchtweg. Ein Maßband brauchst du nicht, aber du bekommst einen exakten Plan, indem du die Maße des Raums und der Bänke angibst.

▶ Das Klassenzimmer entsteht
03

Regeln nennen und setzen

Zehn Regeltypen, mit den fürs Klassenzimmer wichtigsten oben: wer nicht nebeneinander oder am selben Tisch sitzt, wer gut zusammenarbeitet, wer immer in der ersten Reihe sitzt und wer hinten. Dann setzt du die Namen entweder selbst auf die Bänke oder drückst auf „Alle verlosen“ und feilst den Rest von Hand nach.

▶ Plätze tauschen per Ziehen
04

Drucken oder zeigen

Der Klassenplan mit Namen für die Vertretung oder für den eigenen Ordner, die Namensliste alphabetisch oder nach Tischen. Im Präsentationsmodus füllt der Plan den Bildschirm für die Wand des Klassenzimmers — und die Ansicht lässt sich drehen, damit sie der Richtung entspricht, aus der die Schüler sie sehen.

Probier selbst, wie einfach es ist, einen Sitzplan zu erstellen. Kostenlos testen

Regeln gehören zur Gruppe, nicht zu einem einzelnen Plan

Hier liegt der Unterschied zu Papier und Tabelle. Wenn du eine Regel festhältst, ist sie keine Markierung in einem Sitzplan, sondern etwas, das du über deine Gruppe weißt. Sie geht in jeden Sitzplan mit, den du für diese Gruppe machst — auch in die des nächsten Halbjahres.

Einmal sagen, immer gültig

Wenn du „diese beiden nicht nebeneinander“ markierst, bleibt das gespeichert. Verlose den Sitzplan so oft neu, wie du magst — die Regel gilt jedes Mal.

Erste und letzte Reihe als eigene Regeln

Förderbedarf, Hören oder Sehen, Konzentration: Der Grund ist dein Wissen, aber der Platz bleibt, ohne dass du ihn jedes Mal erinnern musst. „Immer in der ersten Reihe“ und „Immer in der letzten Reihe“ sind eigene Regeltypen.

Du siehst sofort, wenn eine Regel nicht erfüllt ist

Unter dem Plan steht zu jeder gebrochenen Regel ein Hinweis in klarer Sprache, mit Namen. Er hindert dich nicht am Speichern, sondern sorgt dafür, dass die Sache bemerkt wird.

Sperre, was du dir schon überlegt hast

Ein Teil der Plätze ist im Voraus entschieden. Gesperrte Plätze bleiben, wenn du den Rest neu verlost.

  • Nicht nebeneinander — zwei genannte Schüler getrennt
  • Nicht am selben Tisch — an Gruppentischen getrennt
  • Nebeneinander — ein Arbeitspaar zusammen
  • Gleicher Tisch — eine Gruppe zusammen
  • Immer in der ersten Reihe — ein Platz nah an der Tafel
  • Immer in der letzten Reihe — wenn das der Platz ist, der funktioniert
  • An einem bestimmten Tisch — ein benannter Platz
  • Sitzt allein — eine eigene Bank, wenn die Lage es verlangt

Der Plan bleibt nicht am Bildschirm

Aus demselben Sitzplan entstehen die Papiere, die im Klassenzimmer wirklich gebraucht werden.

Klassenplan mit Namen

Ein Grundriss, auf dem über jeder Bank ein Name steht. Ein eigenes Exemplar aufs Pult, solange die Namen noch gelernt werden — und dasselbe Blatt taugt der Vertretung, wie es ist.

A4, auch PDF

Namensliste

Alphabetisch nach Nachnamen oder nach Tischen gruppiert. Tags und Notizen kommen nur mit, wenn du es so wählst.

A4, auch PDF

Namenskarten für die Bänke

Faltbare Karten, auf denen der Name beidseitig steht. In den ersten Wochen mit einer neuen Klasse lassen sich die Namen direkt von der Bank ablesen, und am Klausurtag findet jeder seinen Platz, ohne dass jemand ihn hinführen muss.

8 Stück / A4

Schilder für die Gruppentische

Tischnummer und die Schüler des Tisches auf einem Aufstellschild — am Gruppenarbeitstag findet jeder seinen Tisch selbst.

2 Stück / A4

Vor dem Drucken siehst du zu jedem Ausdruck eine Vorschau. Dasselbe gibt es auch als PDF, sodass sich der Plan weitergeben oder auf dem Rechner im Lehrerzimmer drucken lässt, ohne dass die Datei sich ändert. Die Vorlage fürs nächste Halbjahr muss nicht im Papierstapel gesucht werden: Die Sitzpläne bleiben im Programm, und von einem alten bekommst du eine Kopie als Grundlage für den neuen.

Füge deine Klassenliste ein und probier den Ausdruck aus. Kostenlos testen

Ein Werkzeug, viele Situationen

Klausursitzplan

Kopiere das Klassenzimmer und zieh die Bänke in der Kopie auseinander — der Alltagsraum bleibt unberührt. Gib ihm einen eigenen Sitzplan für dieselbe Gruppe: Dieselben Regeln gelten, aber Freunde landen in verschiedenen Reihen. Wenn die Klausurwoche kommt, öffnest du einen fertigen Plan, statt ihn in aller Eile zu machen.

Der Plan in der Hand

Der Plan ist in erster Linie dein eigenes Werkzeug: Er zeigt dir auf einen Blick, wie das Klassenzimmer aussieht, und die Namen stimmen auch dann, wenn du sie noch lernst. Wenn eine Vertretung in der Klasse ist, sagt ihr derselbe Plan das, was sie sonst nirgends erfahren könnte: wer wo sitzt.

Gruppentische

Behalte das Klassenzimmer in Reihen und mach davon eine Kopie, in der die Bänke zu Gruppentischen zusammengeschoben sind. Beide existieren gleichzeitig, und du wechselst die Arbeitsform, indem du den anderen Plan öffnest. Die Gruppeneinteilung lässt sich für jede Aufgabe neu verlosen, und die Regeln sorgen dafür, dass nicht immer dieselben zusammenkommen.

Eine neue Klasse im Herbst

Solange die Namen noch gelernt werden, ist der Plan am Bildschirm eine Gedächtnisstütze. Namenskarten auf den Bänken helfen in den ersten Wochen sowohl dir als auch den Schülern, und der Sitzplan lässt sich ändern, während du lernst, wer gut zusammenarbeitet.

Alles, was du für den Klassenplan brauchst

Vom Zeichnen des Klassenzimmers bis zum fertigen Ausdruck — in einem Werkzeug.

Das Klassenzimmer zeichnen

  • Schulbänke, deren Platzanzahl und Reihenlänge sich jederzeit ändern lassen
  • Gruppentische rund, quadratisch und rechteckig — dieselben Schüler, eine andere Möblierung
  • Kopiere das Klassenzimmer in eine andere Möblierung — das Original bleibt unberührt
  • Lehrerpult, Tafel, Fenster, Tür und Fluchtweg
  • Exakte Maße, wenn du magst: der Raum in Metern, die Bänke in Zentimetern
  • Fertige Vorlagen, aus denen mit einer Auswahl ein ganzes Klassenzimmer entsteht

Die Schüler gruppieren

  • Füge die Klassenliste aus der Zwischenablage ein, Dubletten werden sofort erkannt
  • Farbige Tags und Regeln, die darauf aufbauen
  • Eine Notiz zu einem Schüler: „braucht einen Platz vorne“ festgehalten, nicht im Gedächtnis
  • Zehn Regeltypen: wer getrennt, wer zusammen, wer nach vorn
  • Zieh einen Namen auf eine Bank oder tausche zwei Schüler

Nutzen und teilen

  • Sperre einen einzelnen Platz vor einer neuen Verlosung
  • Platzwechsel mitten in der Stunde: Zieh einen Namen auf eine andere Bank, am Rechner oder am Tablet
  • Mehrere Sitzpläne für dieselbe Gruppe: Alltag, Klausur, Gruppenarbeit
  • Präsentationsmodus im Vollbild — der Plan an der Wand des Klassenzimmers
  • Ansicht um 180° drehen: der Plan in derselben Richtung wie von vorn gesehen
  • Drucken und PDF: Klassenplan, Namensliste, Namenskarten, Tischschilder
Datenschutz

Ein Werkzeug, das so wenig wie möglich verlangt

Es geht um Minderjährige, und das zeigt sich daran, was das Programm verlangt. Alles Folgende ist eingebaut, keine Einstellungen, die man suchen müsste.

  • Ein Name genügt. Kein Geburtsdatum, keine Adresse, keine Angaben zu Erziehungsberechtigten. Wenn du magst, nur Vornamen oder Spitznamen — das Programm braucht nicht mehr als etwas, das die Schüler im Plan unterscheidet.
  • Keine Anwesenheitserfassung. In den anderen Bereichen kann eine Person einen Status bekommen (kommt, kommt nicht). Für die Schule ist er gar nicht erst gebaut worden: Anwesenheit gehört in die eigenen Systeme der Schule, und es gibt keinen Grund, sie hier zu erfassen.
  • Du entscheidest, was aufs Papier kommt. Ein Ausdruck trägt immer Namen und Plätze — dafür ist er da. Tag und Notiz sind eigene Auswahlen in der Exportansicht, und die Notiz ist standardmäßig aus: „braucht einen Platz vorne“ geht nicht in Umlauf, ohne dass du es so gewählt hast. Auf Namenskarten, Tischschildern und dem an die Wand geworfenen Plan gibt es beides gar nicht.
  • In der Cloud liegen die Daten nur in deinem Konto. Die Speicherung läuft über eine geschützte Verbindung. Dieselben Gruppen und Pläne öffnen sich auf dem Schulrechner und zu Hause. Du kannst alles als Sicherung herunterladen oder die Cloud-Daten vollständig leeren — beides mit einer Aktion, jederzeit.

Warum nicht Papier oder eine Tabelle?

Ein Papierplan hält eine Version aus. Eine Tabelle kann Namen, aber nicht das Klassenzimmer. Keines von beiden merkt sich die Regeln für dich oder sagt Bescheid, wenn eine davon bricht.

Stift und PapierTabellePulpetti
Regeln bleiben von einem Sitzplan zum nächsten
Setzen nach den Regeln
Hinweis auf eine gebrochene Regel
Erste und letzte Reihe als eigene Regeln
Grundriss des Klassenzimmers maßstabsgetreumühsam
Derselbe Raum in Reihen und als Gruppentischemühsam
Mehrere Sitzpläne für dieselbe Gruppeteilweise
Klassenplan mit Namen als Ausdruckmühsam

Häufige Fragen

Reicht die kostenlose Stufe für eine Gruppe?

Nicht für eine ganze Klasse: In der kostenlosen Stufe sind höchstens 15 Schüler, eine Gruppe, ein Klassenzimmer und ein Sitzplan möglich. Das reicht zum Ausprobieren und für eine kleine Gruppe, aber eine gewöhnliche Klasse ist größer. Die Grenzen werden je Bereich gezählt, und die Grenze lässt sich nicht umgehen, indem man eine Klasse auf mehrere Gruppen aufteilt.

Muss ich ein Konto anlegen, um es zu testen?

Nein. Du kannst das Programm direkt im Browser öffnen und es mit der fertigen Beispielklasse oder mit deinen eigenen Namen ausprobieren. Ohne Anmeldung bleiben die Daten in deinem eigenen Browser.

Kann ich für dieselbe Klasse mehrere Sitzpläne machen?

Ja, in den bezahlten Stufen. Ein Sitzplan ist immer eine Kombination aus einer Gruppe und einem Klassenzimmer, und die Regeln gehören zur Gruppe — also gilt derselbe Regelsatz für alle Sitzpläne. Wenn die Bänke stehen bleiben, machst du im selben Raum so viele Sitzpläne, wie du willst, und wechselst in der Liste zwischen ihnen. Wenn die Möblierung sich ändert — Bänke auseinander für eine Klausur oder zu Gruppentischen zusammengeschoben — kopiere den Raum und bearbeite die Kopie: Die ursprüngliche Möblierung und ihre Pläne bleiben unberührt.

Wie markiere ich, dass ein Schüler einen Platz vorne braucht?

Mit dem Regeltyp „Immer in der ersten Reihe“. Sie ist die Regel des Schülers und keine Markierung in einem einzelnen Plan, also bleibt der Platz auch dann, wenn du den Sitzplan neu verlost. Das Gegenstück „Immer in der letzten Reihe“ gibt es genauso. Der Grund wird nirgends festgehalten, außer du schreibst ihn selbst in die Notiz.

Zeigt der Plan den Raum so, wie man ihn von vorn sieht?

Ja, wenn du magst. Ein Knopfdruck dreht den Plan um 180 Grad: „Von der Lehrkraft“ zeichnet den Raum aus der Richtung, in der du stehst, „Von den Schülern“ aus der, in der sie sitzen. Der Inhalt des Plans ändert sich nicht, nur die Blickrichtung — und das nimmt die übliche Verwirrung heraus, bei der links und rechts sich kreuzen.

Kann ich die Klassenliste aus einer Datei importieren?

Einen Dateiimport gibt es nicht. Die Namen werden aus der Zwischenablage eingefügt: Markiere die Namensspalte in einer Tabelle oder einer Liste, kopiere sie und füge sie ein — ein Name pro Zeile. Das Programm weist auf Dubletten hin und entfernt sie mit einem Klick.

Funktioniert das auf dem Rechner im Klassenzimmer und auf dem Tablet?

Das Programm ist für Rechner und Tablet gemacht — den Raum zu zeichnen braucht Platz auf dem Bildschirm. Es muss nichts installiert werden, also sind auf dem Schulrechner keine Installationsrechte nötig. Auf dem Tablet funktionieren auch die Gesten: Zusammenziehen zoomt, und ein Name lässt sich mit dem Finger bewegen, sodass ein einzelner Schüler auch mitten in der Stunde auf eine andere Bank kommt. Eines ist zu den Geräten zu beachten: Ohne Anmeldung liegen die Daten nur in dem Browser, in dem sie entstanden sind. Damit derselbe Plan auch auf einem anderen Gerät aufgeht, braucht es die Cloud-Speicherung einer bezahlten Stufe.

Was wird über die Schüler gespeichert?

Nur das, was du selbst schreibst: ein Name, und wenn du magst ein Tag und eine freie Notiz. Keine Geburtsdaten, keine Angaben zu Erziehungsberechtigten und im Schulgebrauch gar kein Anwesenheitsfeld. Ohne Anmeldung bleiben die Daten in deinem eigenen Browser; in den bezahlten Stufen liegen sie in einer geschützten Cloud und du kannst sie selbst exportieren oder löschen.

Ein fairer Preis

Eine Klasse ist größer als die 15 Personen der kostenlosen Stufe, also ist fürs Unterrichten das Abo die richtige Wahl — der Einmalkauf passt zu einer Gruppe und einem Plan.

Kostenlos

0 €

Dauerhaft, keine Testphase

  • 1 Gruppe, 1 Klassenzimmer und 1 Plan
  • Höchstens 15 Schüler
  • Der komplette Raumeditor, Tags und Regeln
  • Dieselbe Verlosung wie in den bezahlten Stufen
  • Kein Drucken und kein PDF
  • Daten nur im eigenen Browser

Einmalkauf

4,99 €

Einmalzahlung, verlängert sich nicht · gültig 3 Monate

  • 1 Gruppe, beliebig viele Schüler
  • 1 Klassenzimmer und 1 Plan
  • Drucken und PDF-Export
  • Cloud-Speicherung und Sync zwischen Geräten
  • Gültig 3 Monate ab Kauf
  • Gilt nur für den Schulbereich
Kostenlos starten

Preise inklusive Mehrwertsteuer.

Der Entwickler von Pulpetti

Hinter den Kulissen von Pulpetti

Pulpetti ist aus einem praktischen Bedürfnis entstanden. Meine Partnerin ist Lehrerin und braucht die Sitzordnung, um Ruhe ins Klassenzimmer zu bringen. Alle Einschränkungen gleichzeitig im Kopf zu behalten kostet Zeit, und im nächsten Halbjahr fängt die Arbeit wieder von vorn an.

Selbst habe ich Veranstaltungen organisiert, also kenne ich dieselbe Arbeit auch aus dem Festsaal. Von Beruf bin ich Softwareentwickler, und ich habe beschlossen, ein Programm zu machen, das im Browser läuft und die Regeln zwischen Menschen von einem Mal zum nächsten unverändert behält. Wenn dich etwas beschäftigt oder du eine neue Funktion vorschlagen willst, schreib mir. Ich hoffe, das Programm gefällt dir!

Tomi NevalainenEntwickler von Pulpetticontact@pulpetti.com

Teste es mit deiner eigenen Klasse

Füge die Namen ein, zeichne das Klassenzimmer und sieh, was für ein Plan entsteht. Ein Konto brauchst du nicht.

Kostenlos testen

Link an mich selbst senden